THIS… IS… KRATOS!
Bastian | 15. March 2008
Vier Stunden und dreißig Minuten. Genau so lange hat das Durchspielen von “God of War: Chains of Olympus” bei mir gedauert. Eine geradezu lächerlich kurze Spielzeit. Doch bereue ich den Kauf des Spiel? Keineswegs!
“Chains of Olympus” ist “God of War”-Spielspaß in seiner reinsten Form, kompromisslose Dauer-Metzelaction, ein grafischer Überhammer für die PSP. Schon nach den ersten paar Spielminuten fragt man sich, ob man nun von der Grafik oder dem Gameplay oder doch lieber von einer Mischung aus beidem begeistert sein soll. Aufhören zu spielen konnte ich jedenfalls nicht so schnell. Die Macher von “Ready at dawn” hatten wohl einen Deal mit Zeus persönlich, denn anders lässt sich diese technische Meisterleistung einfach nicht erklären: Optisch steht der PSP-Spartaner dem PS2-Vorbild in nichts nach. Und dann spielt sich das Teil auch noch genau wie der große Bruder – mehr brauch’ ich nicht, perfekte Handheld-Umsetzung. Punkt.
Na gut, dass der Endgegner derart schnell erreicht war, störte mich im ersten Moment schon ziemlich. Vor allem, weil es den Entwicklern wohl ähnlich ging und deshalb der Schwierigkeitsgrad für das finale Duell zwischen griechischer Gottheit und sterblichen Kriegsmeister viel zu hoch angesetzt wurde. Glücklicherweise sind im Verlauf dieses Kampfes – wie auch im restlichen Spiel – überaus faire Checkpoints verteilt, was kaum Frust aufkommen lässt.
Die nächste Woche ist aus Spielersicht auch bereits im (Handheld-)Kasten: “Nanostray 2″ von den Münchner Shooter-Profis Shin’en ist raus und auch “Final Fantasy Crystal Chronicles: Ring of Fates” wartet darauf, meinen DS zu beglücken. Viel zu tun. Zocken wir’s an!







