Das Zockerblog

Früher war einfach alles besser. Auch die Spiele.
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Die 10 größten Konsolen-Flops

Bastian | 22. March 2009

Erinnert Ihr Euch noch an den Atari Jaguar, Sega Mega CD oder das Philips CD-i? Wohl nur die wenigsten von uns waren seinerzeit auch Besitzer dieser Geräte, denn sie befinden sich nicht ohne Grund in der Liste der zehn größten Konsolen-Flops auf ZEHN.DE

Während die PlayStation 2 mit über 140 Millionen verkauften Geräten die weltweit erfolgreichste Spielekonsole ist, lagen diese Geräte wie Blei in den Regalen. Darunter auch skurrile Experimente wie Segas 32 X, Multimedia-Schlachtschiffe wie das berüchtigte 3DO oder farbarme Zukunftsvisionen wie Nintendos Virtual Boy.

Ob an der mangelhaften Technik, überteuerten Preisen oder einfach nur schlechtem Marketing lag, lest Ihr in der Liste bei ZEHN.DE.

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konsolen, retrogames

World of Goo: Das Casual-Game des Jahres

Bastian | 5. November 2008

Es kommt selten vor, dass ich meine Kollegen im Büro einen ganzen Tag lang von einem Spiel zu überzeugen versuche, egal ob sie nun gestandene Hardcore-Zocker oder absolute Spielemuffel sind. Doch nach einem Abend mit „World of Goo“ hatte ich dieses unglaublich starke Mitteilungsbedürfnis, diesen Drang der ganzen Welt von der Großartigkeit dieses Spiels zu berichten. Und heute, nach einem weiteren Abend mit „World of Goo“ hab’ ich es endlich geschnallt: Dieses Spiel ist das Casual-Game des Jahres. Noch weit vor „Braid“ und den anderen Independent-Knallern, die wir in letzter Zeit erleben durften.

Die perfekte Mischung aus putzigen Charakteren, einer super-realistischen Physik und einem ebenso simplen wie genialen Sucht-Gameplay, fasziniert von der ersten Minute an. Wie einst bei Lemmings müsst ihr eine vorgegebene Anzahl putziger Wesen (hier: kleine, schleimige Bällchen) ins Ziel bringen. Der Clou: Die Kammeraden kleben wie notgeile Kohlenstoff-Verbindungen aneinander und lassen sich per Drag‘n‘Drop zu verschiedensten Formen zusammenketten. So werden Bücken und Türme meist aber ziemlich seltsame Strukturen bis zum rettenden Ziel gebastelt. Die Schwerkraft ist dabei euer größter Feind, denn jede instabile Verbindung bricht früher oder später in sich zusammen und ihr werdet ein gutes Stück zurückgeworfen.

Was einen Gamedesign-Ästheten wie mich so sehr begeistert: Durch das gesamte Spiel zieht sich eine glasklare Design-Linie, vom Hauptmenü angefangen, über die witzigen Tipps des unbekannten Schildmalers, bis hin zum fantastischen Soundtrack, der gleichzeitig an Tim-Burton-Filme und „Die fabelhafte Welt der Amélie“ erinnert. All das lässt, zusammen mit den putzigen Klebe-Tierchen, eine einzigartige Spielwelt entstehen, die nur von Leuten erdacht werden konnte, die wahre Künstler und absolute Gameplay-Genies zugleich sind.

In Deutschland kommt „World of Goo“ leider erst im Februar offiziell für Mac, PC und Wii auf den Markt, doch Kreditkarten-Besitzer können dank Internet sofort auf der Homepage der Entwickler zuschlagen. Kostenpunkt: 20 Dollar, die man nicht eine Sekunde lang bereuen wird.

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casual, mac, pc, wii, world of goo

In your face, Microsoft!

Bastian | 20. October 2008

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Apple

Von Sackpuppen, neuen Äpfeln und alten Pixelhelden

Bastian | 18. October 2008

Seit knapp zehn Tagen keine Updates hier. Schweinerei. Hat aber Gründe: Die große Weihnachts-Spielewelle nimmt gerade erst Fahrt auf, wird aber spätestens nächste Woche so richtig fies über mich hereinbrechen: “Far Cry 2″, “Dead Space” und “Fable 2″ werden die Tage zu lang und die Nächte zu kurz machen. Naja, und dann ist da noch dieses unverschämt gute “Little Big Planet“, seines Zeichens das zweite wirklich gute Spiel für die PS3 seit Markteinführung. Und dieses Miststück von “Litte Big Planet” ist sogar derart gut gelungen, dass ich nun, nach all den Monaten des Sony-Bashens und “Metal Gear Solid”-Verzichtens, ernsthaft über den Kauf der PS3 nachdenke.

Doch meine Frau und meine Xbox können froh sein, dass Apple Anfang der Woche neue Macbook Pros vorgestellt hat und ich einfach nicht umhin konnte und den Kaufen-Button klicken musste. Was soll ich denn machen? Leidenschaft hat auch etwas mit leiden zu tun, richtig? Also vorerst aus finanziellen Gründen keine PS3 und kein LBP – zumindest nicht bis Weihnachten. Und bis dahin gibt es ja dann vielleicht sogar ein drittes, wirklich gutes Spiel für die Playstation 3.

Apropos gutes Spiel: Ich habe nun in “Dragon Quest IV: Die Chronik der Erkorenen” schon stattliche 13 Stunden Spielzeit auf dem Buckel. Das Spiel ist derart simpel und gleichzeitig so genial, man kommt einfach nicht davon los. Und das, obwohl es nur ein Remake eines 18 Jahres alten NES-Klassiker ist. Typisch “Dragon Quest” folgt das Spiel den steinalten Japano-RPG-Regeln, macht keine Experimente und sieht dank witziger Pixel-Protagonisten einfach zuckersüß aus. Vor größeren Bossen besteht zwar fast immer eine Grind-Pflicht, aber was soll’s. Der Ausflug in die gute alte Zeit, als Rollenspiele noch offline waren und aus Japan kamen, macht einfach irre Spaß.  Womit wir auch mal wieder beim Thema wären: Früher war alles besser, auch die Spiele.

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Apple, little big planet, nintendo ds, ps3, xbox 360

iPhone 3G: Premiere einer neuen Handheld-Konsole?

Bastian | 13. July 2008

Es hatte sich ja bereits angekündigt, dann aber über Umwege doch noch etwas gedauert: Seit Freitag bin ich endlich stolzer Besitzer des iPhone 3G. Die größte Neuerung des neuen Apfel-Telefons ist aber nicht die UMTS-Geschwindigkeit oder der GPS-Empfänger, es ist die Eröffnung des virtuellen AppStore. Dort stehen bis heute alleine in der Spiele-Kategorie über 200 Downloads bereit, teils kostenlos, teils um die 5-7 Euro teuer. Klar, es ist auch viel mittelprächtige Software darunter, dennoch bleibt eine sehr ordentliche Auswahl hochwertiger Spiele übrig, die durchaus als Konkurrenz für Nintendo DS oder Playstation Portable anzusehen sind.

Eigentlich ist so ein iPhone nämlich eine top-moderne Spielkonsole, welche viele Highlights der Konkurrenz in sich vereint: Die Bewegungssensoren der Wii, den Touchscreen des Nintendo DS und den breiten Bildschirm der PSP, auf dem auch Filme Spaß machen. Beste Handheld-Vorraussetzungen also, denn zudem kann das Teil ja noch eine ganze Menge mehr. Einziger Knackpunkt: Das fehlen von Steuerkreuz und Buttons wird die Umsetzung mancher Spiele einfach zu schwierig machen. Ich denke da an menülastige Titel im Stil von “Fire Emblem” oder “Final Fantasy”.

Es gibt ein paar echte Highlights im AppStore, die ich das ganze Wochenende über ausprobiert habe und euch nicht vorenthalten möchte:

Super Monkey Ball (7,99 Euro)
Segas Affen-Jonglierer sollte mittlerweile jeder kennen. Der Clou: Die Steuerung läuft vollständig über präzises Kippen und Neigen des iPhone. Zu meiner Überraschung klappt dies absolut hervorragend und das Spiel ist völlig berechtigt an der Spitze der Verkaufscharts. Doch Vorsicht: Ab Level 7 zieht der Schwierigkeitsgrad ordentlich an.

Tap Tap Revenge (kostenlos)
Eine gelungene Mischung aus “Audiosurf” und “Guitar Hero”. Die Umsetzung samt weltweiten Ranglisten, einer schmucken Grafik und witzigen Songs ist auf sehr professionellem Niveau. “Tap Tap Revenge” wäre locker einige Euros wert, wird aber – den Entwicklern sei dank – völlig kostenlos angeboten! Ein Mehrspielermodus ist natürlich auch dabei. Doch was red’ ich lange: Runterladen und ausprobieren!

Trism (3,99 Euro)
Als ich vor ein paar Monaten ein erstes Video zu diesem Puzzlespiel sah, war der Kauf bereits eine klare Sache. Trism wirkt auf den ersten Blick nämlich wie viele andere Klötzchenverschieber im Stil von “Hexic” oder “Chuzzle”. Das Besondere ist aber der Einsatz des Motion-Sensors: Das Spiel lässt neue Steine immer der natürlichen Schwerkraft entsprechend ins Spielfeld fallen – wer das iPhone mitten im Spiel geschickt dreht, erntet zahlreiche Combo-Chains und erlebt zudem ein völlig neues Spielgefühl.

Aurora Feint: The Beginning (kostenlos)
Diese Perle hat sich bis gestern noch etwas weiter unten im AppStore versteckt, gehört aber meiner Meinung nach ganz oben auf die Startseite. Auch hier trifft man auf bewährte Spielmechanik, kombiniert mit einem buchstäblichen Dreh: Wie in “Meteos” müssen gleichfarbige Steine zusammengebracht und so aus dem Weg geräumt werden. Dreht man das iPhone, gehorchen die Steine der Erdanziehungskraft, was für offene Münder vor dem Bildschirm sorgt und die Spieltiefe vervielfacht. Darüber hinaus hat man ein paar Rollenspiel-Komponenten verbaut: Es müssen Helden gelevelt, Zaubersprüche gekauft und damit neue Herausforderungen freigespielt werden. Da werden selbst erfahrene Fans der Xbox Live Arcade richtig neidisch!

Enigmo (7,99 Euro)
Dieser Physik-Puzzler spielt mit kleinen Wassertropfen, die äußerst realistisch mit Hilfe verschiedener Gegenstände, vorbei an fiesen Hindernissen, ins Ziel gelenkt werden müssen. “Lemmings” trifft auf “The Incredible Machine” – noch Fragen? Auch hier ist die Steuerung hervorragend über den Touchscreen gelöst worden.

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Apple, iphone, ipod

iPhone 3G: It’s finally here

Bastian | 9. June 2008

Mein Weihnachten ist am 11. Juli!

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Apple, iphone

I visited the Mothership

Bastian | 5. May 2008

Wenn mich in Zukunft jemand fragen sollte, was das “nerdigste” war, was ich bisher gemacht habe, dann kann ich nun folgende Geschichte erzählen: Als frischer Apple-Fanboy konnte ich mir während meines USA-Urlaubs einen 100-KM-Umweg nach Cupertino im Herzen von Silicon Valley nicht verkneifen. Ich musste einfach wissen, wo und wie die Macher meiner liebgewonnenen Gadgets arbeiten. Und Apple enttäuscht seine Fans nicht: Der hauseigene Company Store auf dem Gelände der legendären “Infinite Loop 1″ bietet eine breite Palette nur dort erhältlicher T-Shirts, Caps, Tassen und anderem Werbegeschenk-Zeugs. Das kultige “I-visited-the-Mothership-T-Shirt” und eine Dollarkurs-begünstigte “Time Capsule” waren schließlich nur ein Teil meines Großeinkaufs.

Schade, dass Goolge so etwas nicht für seine Fans bietet, sonst hätte meine Frau auch noch einen Abstecher ins benachbarte Mountain View ertragen müssen. :-) Beweisfotos gibt’s natürlich auch:

1 Infinite Loop

Ach ja: Der Geek-Wahnsinn ging wie versprochen nach der Landung in München weiter. GTA IV musste her. Doch leider war das Teil am Samstag um 19.45 Uhr bereits in allen Kistenschieber-Märkten restlos ausverkauft. Die Rettung in größter Not: Heimspiel-Games am Münchner Hauptbahnhof. Danke, ihr seid Helden!

Meine Meinung zu GTA IV folgt dann in den nächsten Tagen. Doch soviel ist jetzt schon sicher: Auf den Hypetrain der großen Onliner springe ich sicher nicht auf, denn bisher will ich einfach nicht mit Liberty City warm werden. Liegt hoffentlich nur am Jetlag. Hoffentlich. Bitte!

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Apple, company store, cupertino, gta, mothership

Handheld-Games 2.0

Bastian | 1. March 2008

Dank Bewegungssensor und Touchscreen könnten sich iPhone und iPod Touch zu ziemlich geilen Spielekonsolen mausern. Nächste Woche will Apple das offizielle SDK zu beiden Geräten vorstellen und damit den ambitionierten Homebrew-Entwicklern endlich auch einen legalen Weg für die Programmierung neuer Software anbieten. Für ein Spiel, das nur mit Hilfe von Untergrund-Tools geschrieben wurde, sieht “Trism” bereits verdammt gut aus. Haben will!

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EyeTV: Mein NextGen-Videorekorder

Bastian | 12. February 2008

eyetv.jpg

Eigentlich sollte an dieser Stelle mal wieder ein Beitrag zum Thema Zocken stehen. Tut er aber nicht. Zumindest nicht ganz. Das liegt daran, dass wir momentan leider von nicht wirklich vielen Spiele-Highlights gesegnet sind. Klar, “Devil May Cry 4″ hätte ich mir schon längst mal kaufen können. Capcoms Göttliche Komödie ist zwar nicht ganz das, was sich alle Welt erwartet hat, aber schlecht ist definitiv was anderes. Den neuesten Vertreter des exotischen Genres namens “Stylish Action” werde ich mir trotzdem besorgen, doch die Wertungen und die eher langweilige Demo haben dafür gesorgt, dass ich es alles andere als eilig damit habe.

Doch nun zum Thema: Ich habe mal wieder ferngesehen! Natürlich – wer hätte es auch anders erwartet – mit meinem Mac Mini. Alles, was man dazu braucht, ist ein DVB-T-Stick der Münchner Firma Elgato. Klar, Geräte dieser Gattung gibt’s auch für Windows und Linux, doch der Unterschied zum Mac ist enorm: Fast alle Windows-Sticks werden mit ebenso langsamer wie bugverseuchter TV-Software aus Fernost geliefert und unter Linux muss man sich mühsam die passende Firmware selbst in den Stick patchen, nur um sich dann in den EPG-Config-Untiefen von MythTV & Co. zu verlieren. Das war zumindest bei meinem DVB-Stick der Firma Freecom so.

Ganz anders mit EyeTV 3 von Elgato: Stick rein, Kanalsuche starten – fertig. Die Software bietet alles, was das Fernseh-Herz begehrt: Ein schlankes Interface, glasklaren Empfang, EPG, Timer-Funktionen, OSD über Mac-Fernbedienung und automatisierten Video-Export für Ipod, PSP und vieles mehr. Der absolute Knaller: Wenn ich eine Aufnahme programmiert habe, der Mac zu diesem Zeitpunkt aber ausgeschaltet oder im Schlafmodus ist, startet der Rechner ohne weitere Einstellungen selbstständig, nimmt die Sendung auf und fährt sich anschließend wieder automatisch runter. Das soll mir erst mal ein Windows-PC vormachen!

Somit verpasse ich garantiert keine Folge von Polylux, Quer, Karambolage, Spiegel TV und dem Weltspiegel mehr und schau mir das Ganze, wenn ich Zeit und Lust dazu habe, mit meiner Xbox auf dem Wohnzimmer-Fernseher an. Natürlich ohne der unerträglichen Werbung. Und über die restlichen 98% Abfall, mit denen uns deutsche Fernsehmacher tagtäglich vergewaltigen, lese ich lieber im Internet.

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elgato, eyetv, fernsehen, mac, vcr

Burnout, Bash und BMW

Bastian | 29. January 2008

codingfun.png

Natürlich hab ich mir Burnout Paradise gekauft! Das Teil macht ziemlich Spaß, auch wenn ich den Durchspiel-Fortschritt in Form eines schicken Missionsmenüs ein wenig vermisse. Aber DJ Atomica (dämlicher Name!) hält mich dennoch ziemlich auf Trab – zumindest was spielenswerte Herausforderungen anbelangt. Einsteigen, losfahren, Spaß haben. So einfach ist Burnout Paradise erklärt. “Smpl3 abr totl g3nle Fhrfrd3″ würden es die Dumpfbacken aus der PR-Abteilung von BMW wohl nennen.

Ach ja, auch das neue Advance Wars für den Nintendo DS spiele ich derzeit mit großer Begeisterung – zumindest wenn ich Zeit dazu habe. Denn momentan ist bei mir in Sachen Zockerei irgendwie die Luft raus. Viel mehr begeistert mich mein Mac, bzw. die darauf ab Werk installierten Scriptsprachen. Das hat mich schließlich dazu gebracht, ein ganzes Wochenende mit “Ruby on Rails” zu verbringen. Aber leider habe ich erst nach vielen Frustmomenten gemerkt, dass Rails 2.0.2 an etlichen Stellen nicht mehr mit den bisher im Netz erschienen Tutorials übereinstimmt. Schönen Dank auch für die Info, liebe Rails-Webseiten-Autoren. Die erste App läuft trotzdem und die Begeisterung ist immer noch da. Aber auch Python ist total spannend, denn aus diesen Scripts lassen sich auf einem Mac mit nur einem Klick eigenständige Anwendungen basteln. C0ding PhuN t0t4l!

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