Burnout, Bash und BMW
Bastian | 29. January 2008Natürlich hab ich mir Burnout Paradise gekauft! Das Teil macht ziemlich Spaß, auch wenn ich den Durchspiel-Fortschritt in Form eines schicken Missionsmenüs ein wenig vermisse. Aber DJ Atomica (dämlicher Name!) hält mich dennoch ziemlich auf Trab – zumindest was spielenswerte Herausforderungen anbelangt. Einsteigen, losfahren, Spaß haben. So einfach ist Burnout Paradise erklärt. “Smpl3 abr totl g3nle Fhrfrd3″ würden es die Dumpfbacken aus der PR-Abteilung von BMW wohl nennen.
Ach ja, auch das neue Advance Wars für den Nintendo DS spiele ich derzeit mit großer Begeisterung – zumindest wenn ich Zeit dazu habe. Denn momentan ist bei mir in Sachen Zockerei irgendwie die Luft raus. Viel mehr begeistert mich mein Mac, bzw. die darauf ab Werk installierten Scriptsprachen. Das hat mich schließlich dazu gebracht, ein ganzes Wochenende mit “Ruby on Rails” zu verbringen. Aber leider habe ich erst nach vielen Frustmomenten gemerkt, dass Rails 2.0.2 an etlichen Stellen nicht mehr mit den bisher im Netz erschienen Tutorials übereinstimmt. Schönen Dank auch für die Info, liebe Rails-Webseiten-Autoren. Die erste App läuft trotzdem und die Begeisterung ist immer noch da. Aber auch Python ist total spannend, denn aus diesen Scripts lassen sich auf einem Mac mit nur einem Klick eigenständige Anwendungen basteln. C0ding PhuN t0t4l!







Kann ich nachvollziehen. Skriptsprachen sind schon eine feine Sache. Leider
ahe | 29. January 2008Kann ich nachvollziehen. Skriptsprachen sind schon eine feine Sache. Leider hatte ich als ich mich damals mit Rails befasst habe keine dringend benötigte Webanwendung, die ich unbedingt programmieren wollte, so dass ich die Begeisterung mangels sinnvoller Einsatzmöglichkeiten schnell wieder verloren habe.
Dass es immer noch kein Java 6 fürn Mac gibt würde mich aber ärgern, wenn ich noch nen Mac hätte. Mittlerweile ist da sogar die Linux-Version viel schneller raus