Command & Conquer 3: Die Rückkehr des Königs
Bastian | 5. March 2007
Es ist ja fast zu schön, um wahr zu sein: Der charismatischste Terrorist der Spielegeschichte kehrt auf meinen Bildschirm zurück. Kane, seines Zeichens Oberboss und Gründer von NOD, darf in “Command & Conquer 3″ der verweichlichten GDI endlich mal wieder so richtig fies einheizen. Dass so ein Krieg jede Menge Tiberium verschlingt, ist klar, darum haben die ehemaligen Westwood Studios ihr neuestes Baby auch adäquat mit “Tiberium Wars” untertitelt.
Nachdem ich die Demo dieses potenziellen RTS-Knaller des Jahres (Ja, Surpreme Commander ist genial, aber C&C ist eben C&C. Basta.) förmlich in mich aufgesogen habe, zähle ich die Tage und Stunden bis zum Verkaufsstart. Warum? Weil das Teil seiner genrebegründenden Ahnenreihe bis aufs letzte Detail treu geblieben ist. Weil sich verfahrende Tiberium-Sammler einfach Kult sind, die Grafik absolut göttlich ist und weil die Zwischensequenzen auch dieses Mal sehr aufwendig produziert wurden. Mit dabei: Alle meine Lieblinge aus Battlestar Galactica (Tricia Helfer, Grace Park), Lost (Josh Holloway) und Robocop (Michael Ironside). Was kann da eigentlich noch schief gehen?
Selbst der Hardware-Hunger ist im Vergleich zu “Surpreme Commander” geradezu minimal: Denn trotz Edel-Optik lädt die Demo auf meinem Geforce-Laptop alle Levels innerhalb von ein paar Sekunden. Da wurde die gute alte Generals-Engine aber mal ganz kräftig umgekrempelt und läuft nach vier Jahren Retail-Betatest nun auch mal flüssig, lädt schnell und sieht zudem auch noch verdammt gut aus. Ich sag nur Ionen-Kanone – Hammergeiles Effektfeuerwerk.
Kaufen! Kaufen! Kaufen! Am 29. März geht’s los.





